Lasst mich gewinnen!


Doch wenn ich nicht gewinnen kann,


lasst es mich mutig versuchen.

Special Olympics Eid
26.06.2017
Heisses, wunderschönes Wetter im Unterland, angenehme Temperaturen im Malbun. Ideal für unser Sommerlager mit...

Heisses, wunderschönes Wetter im Unterland, angenehme Temperaturen im Malbun. Ideal für unser Sommerlager mit Sportschwerpunkt. Nach unserer Ankunft wurden die Gruppen eingeteilt. Ein paar Athletinnen und Athleten haben mit Martha ein Koordinationstraining und Physio-Bewegungen mit unterschiedliche Hilfsmitteln (schwere und leichte Bälle, Bälle mit unterschiedlichen Strukturen) durchgeführt. Bei Alexandra ging es ab in die Natur. Fitnessübungen und Koordinationstraining, Fühlen und todesmutig in den kalten Bach steigen. Die dritte Gruppe kletterte in die Höhe. Mit Urs vom LAV haben wir den Eisturm bestiegen. Den Nachmittag haben wir mit Geocaching und diversen Stationen im Malbun verbracht. 

 

Matthias war ganz begeistert vom Geocaching. Joshua hatte am meisten Freude mit dem Hund von Urs, Diego. Und Nicolas ist der kalte Bach am meisten in Erinnerung geblieben. 

 

Am Abend rockten wir dann in der Disco. Voller Elan hatten wir getanzt. Bei den Special Olympics dauert das nicht lange, bis der Dancefloor voll ist. Mitglieder vom Athletengremium, allen voran Andi, Yoshi, Marie, Carmen und Sonja haben coole Musik und tolle Ideen mit dem Schwarzlicht mitgebracht. 

 

Am Sonntagvormittag haben wir einen „Solie ohne Grenzen“-Parcours gemeistert. Wasser, Spiel und Spass standen im Vordergrund. Nach einer feinen Grillwurst gings am Nachmittag wieder nach Hause. Voller Freude, aber auch mit ein bisschen Wehmut, dass das schöne Lager schon wieder vorbei ist. 



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13.06.2017
Samstag: Brigitte holt um 10.00 Uhr Marisa, Thomas, Pascal, Dorian und Nico in Balzers ab. Nicolas, Andrea, Stefanie,...
Samstag:
Brigitte holt um 10.00 Uhr Marisa, Thomas, Pascal, Dorian und Nico in Balzers ab.
Nicolas, Andrea, Stefanie, Simon, Marie, Mathias und Petra werden 15 Minuten später in Bendern von Agnes abgeholt.
Wir brettern gemeinsam über die Autobahn nach Balgach.
Als erstes reservieren wir uns einen traumhaften Schattenplatz unter unserem grossen Nussbaum.
Ab sofort heisst dieser Baum "Thomasbaum" (weil unser Baum einen Namen braucht!).
Brigitte meldet unser Team an.
Nachdem wir uns umgezogen haben, stürmen wir das Buffet.
Zur Eröffnung laufen die Athleten/innen ins Schwimmbad ein.
Pascal durfte den Special-Olympics-Eid sprechen: Ich will gewinnen, doch wenn ich nicht gewinnen kann, so will ich mutig mein Bestes geben.
Und eine Athletin aus Zürich entzündet feierlich das Feuer.
Die Spiele sind eröffnet.

Zwischen den einzelnen Vorläufen vertreiben wir uns die Zeit mit UNO spielen. Praktischerweise hängt direkt neben unserem Baum eine Uhr, sodass alle Athleten und Athletinnen immer pünktlich am Start sind.

Die Athleten und Athletinnen geben ihr Bestes und schwimmen sehr gute Zeiten.
Nach den Vorläufen sind wir alle geschafft und freuen uns auf das Abendessen.
Bei Musik und einem feinen Essen können wir uns wieder ein wenig erholen.
Gegen 21.00 Uhr fahren wir nach Hause und alle fallen müde ins Bett.



Sonntag:
Nach dem langen und anstrengenden Vortag war die Nacht für alle zu kurz.
Der Schattenplatz unter unserem "Thomasbaum" ist noch frei - Glück gehabt.

Ab 9 Uhr starten die Finalläufe. Die Athleten geben ihr Bestes. Sie nehmen nach den Läufen stolz und voller Freude ihre Medaillen entgegen.

Mit Musik entspannen wir uns und sammeln Energie für unser nächstes Rennen. Dank der wunderbaren Organisation klappt alles wie am Schnürchen.
Die Sieger und Siegerinnen werden gebührend gefeiert.
Marie erweist sich als Geduldige. Ihre Läufe sind an beiden Tagen gegen Ende der Einzelrennen.
Fix und fertig sind wir gespannt, was es zum Mittag gibt. Nach einer leckeren Bratwurst oder Cervelat reicht die Zeit tatsächlich noch für ein kleines Nickerchen.
Marisa entdeckt ihre Freude am Haare flechten - eine ist hübscher als die andere ;-)
Pascal ist bei der Tombola der absolute Glückspilz.
Nach der Mittagspause gehen die Staffeln ins Rennen. Unsere drei Staffelteams holen alles aus sich raus und werden mit zwei Goldmedaillen und einem 4.Platz belohnt.
Nach der Siegerehrung wird allen Helfern gedankt.
Mit dem Löschen des olympischen Feuers werden die Spiele beendet.
In zwei Jahren werden wir alle unsere Schwimmfreunde wieder sehen.

Petra Würtz








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29.05.2017
Wir, das Radteam, hatten letzten Samstag einen wunderschönen Tag an den Säntis Classics in der Schweiz verbra...
Wir, das Radteam, hatten letzten Samstag einen wunderschönen Tag an den Säntis Classics in der Schweiz verbracht.
 
Am Morgen sind wir  in Schaan bei schönstem Wetter losgefahren. Nach kurzen Schwierigkeiten mit dem Auto sind wir in Weinfelden angekommen. Als wir die Räder ausgeladen haben, haben wir bemerkt, dass das Tandem wieder einen platten Reifen hatte. Bevor wir mit dem Divisioning starten konnten, mussten wir erste  Reparaturen vornehmen. Das war aber kein Problem. Mit der Hilfe des starken Schweizer Teams konnten wir den Schlauch schnell ersetzen. Herzlichen Dank dafür. Im Inline Drom haben alle unsere Radfahrerinnen und Radfahrer dann das Divisioning gemacht.
 
Vor den finalen Rennen am Nachmittag sind wir, quasi als Aufwärmen, in die schönen Weinberge von Weinfelden gefahren. Dort haben wir nochmals den Start und den Sprint geübt.
 
Die anschliessenden Radrennen waren alle sehr spannend. Als erstes sind die Tandemfahrer gestartet. Danach kamen die Einzelfahrer zum Zug. Martina sagte voller Freude, dass sie mindestens drei Radfahrer überholt hat. Dorian hatte einige Runden trotz seiner Schmerzen durchgehalten, musste dann aber das Rennen leider abbrechen. Simon und Philipp sind auf dem Tandem durchgestartet. Sonja, Matthias und Marie haben in ihren Disziplinen ihr Bestes gegeben.
 

Mit dem Tandem fuhren Simon und Philipp auf den zweiten Platz. In der Kategorie B holten sich Sonja den fünften Platz und Martina den vierten Platz. Marie landete in der Kategorie A, die stärkste Kategorie, auf dem vierten Platz. Ebenfalls in dieser Kategorie holte sich Matthias den fünften Platz. Weniger Medaillen als sonst, aber trotzdem haben wir unser Bestes gegeben und sind müde und erschöpft wieder nach Hause gefahren.

 

Einen herzlichen Dank geht an das Schweiter SO-Team für die gute Organisation des Rennens. Wir freuen uns bereits auf das nächste Jahr.



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