WERTVOLL für Liechtenstein
Special Olympics Liechtenstein

Seit der offiziellen Gründung von Special Olympics Liechtenstein (kurz SOLie) im Jahr 2002 ist I.D. Prinzessin Nora von Liechtenstein Botschafterin und Fürsprecherin der SOLie Bewegung auf nationalem und internationalem Parkett.

Acht Sportarten – ein Ziel

Special Olympics Liechtenstein startete 1999 mit ersten Trainingsmöglichkeiten in den Disziplinen Schwimmen und Langlaufen.

Inzwischen profitieren über 120 Sportlerinnen und Sportler von unseren wöchentlichen Trainingsangeboten. Das Mindestalter beträgt acht Jahre. Eine grosse Zahl der Aktiven nutzt die Möglichkeit, sich an Wettbewerben im In- und Ausland mit anderen zu messen. Die Sportarten sind: Ski alpin, Langlauf, Unihockey, Boccia/Pétanque, Schwimmen, Rad/Bike, Gymnastik und Fussball. Ebenso gibt es Fitnesstraining für Erwachsene und Polysportangebote für Kinder. Bei Trainingslagern und Schnuppertagen konnten die Sportarten Tennis, Tischtennis, Judo, Leichtathletik und Golf ausprobiert werden.

Gesellschaftliche Akzeptanz

Durch die Teilnahme an nationalen und internationalen Anlässen von Special Olympics wird viel Gutes bewirkt: So wird die Akzeptanz von Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung in der Gesellschaft gefördert, das soziale, seelische und geistige Gleichgewicht der TeilnehmerInnen gefestigt und die Freude an der Bewegung sowie die sportliche Leistungsfähigkeit gestärkt.

Eine geistige Behinderung ist keine Krankheit

Geistige Behinderung bedeutet eine Beeinträchtigung im kognitiven (erkenntnismässigen) Bereich. Zu den kognitiven Fähigkeiten eines Menschen zählen zum Beispiel die Fähigkeiten zu lernen, zu planen, zu argumentieren. Einschränkungen in diesem Bereich können auch bedeuten, dass eine Person Schwierigkeiten hat, eine Situation zu analysieren, etwas zu verallgemeinern oder vorauszuschauen.

Sie beeinflusst die Gesamtentwicklung oder die Lernfähigkeit in unterschiedlicher Art und Weise. Bei Menschen mit einer geistigen Behinderung verläuft die Entwicklung langsamer als bei anderen Menschen. Es gibt genetisch bedingte, angeborene geistige Behinderungen wie zum Beispiel das Down-Syndrom. Stoffwechselstörungen, Komplikationen während der Geburt, Sauerstoffmangel oder Unfälle können ebenfalls geistige Behinderungen verursachen.
Special Olympics Liechtenstein

Seit der offiziellen Gründung von Special Olympics Liechtenstein (kurz SOLie) im Jahr 2002 ist I.D. Prinzessin Nora von Liechtenstein Botschafterin und Fürsprecherin der SOLie Bewegung auf nationalem und internationalem Parkett.

Acht Sportarten – ein Ziel

Special Olympics Liechtenstein startete 1999 mit ersten Trainingsmöglichkeiten in den Disziplinen Schwimmen und Langlaufen.

Inzwischen profitieren über 120 Sportlerinnen und Sportler von unseren wöchentlichen Trainingsangeboten. Das Mindestalter beträgt acht Jahre. Eine grosse Zahl der Aktiven nutzt die Möglichkeit, sich an Wettbewerben im In- und Ausland mit anderen zu messen. Die Sportarten sind: Ski alpin, Langlauf, Unihockey, Boccia/Pétanque, Schwimmen, Rad/Bike, Gymnastik und Fussball. Ebenso gibt es Fitnesstraining für Erwachsene und Polysportangebote für Kinder. Bei Trainingslagern und Schnuppertagen konnten die Sportarten Tennis, Tischtennis, Judo, Leichtathletik und Golf ausprobiert werden.

Gesellschaftliche Akzeptanz

Durch die Teilnahme an nationalen und internationalen Anlässen von Special Olympics wird viel Gutes bewirkt: So wird die Akzeptanz von Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung in der Gesellschaft gefördert, das soziale, seelische und geistige Gleichgewicht der TeilnehmerInnen gefestigt und die Freude an der Bewegung sowie die sportliche Leistungsfähigkeit gestärkt.

Eine geistige Behinderung ist keine Krankheit

Geistige Behinderung bedeutet eine Beeinträchtigung im kognitiven (erkenntnismässigen) Bereich. Zu den kognitiven Fähigkeiten eines Menschen zählen zum Beispiel die Fähigkeiten zu lernen, zu planen, zu argumentieren. Einschränkungen in diesem Bereich können auch bedeuten, dass eine Person Schwierigkeiten hat, eine Situation zu analysieren, etwas zu verallgemeinern oder vorauszuschauen.

Sie beeinflusst die Gesamtentwicklung oder die Lernfähigkeit in unterschiedlicher Art und Weise. Bei Menschen mit einer geistigen Behinderung verläuft die Entwicklung langsamer als bei anderen Menschen. Es gibt genetisch bedingte, angeborene geistige Behinderungen wie zum Beispiel das Down-Syndrom. Stoffwechselstörungen, Komplikationen während der Geburt, Sauerstoffmangel oder Unfälle können ebenfalls geistige Behinderungen verursachen.