Lasst mich gewinnen!


Doch wenn ich nicht gewinnen kann,


lasst es mich mutig versuchen.

Special Olympics Eid
 
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21.03.2019
Am Donnerstagabend fand die Schlussfeier der Special Olympics World Games in Abu Dhabi statt. Während nationale und inte...
Am Donnerstagabend fand die Schlussfeier der Special Olympics World Games in Abu Dhabi statt. Während nationale und internationale Stars durch das Programm führten, konnten die anwesenden Athleten noch einmal miteinander feiern. Dabei fehlten aber einige Athleten. Zum Teil waren sie schon abgereist. Die Schweiz hatte die Feier nicht besucht, weil der Veranstalter den Transfer zum Flughafen - die Schweizer Delegation reist schon am Freitag zurück - nicht gewährleistet war.

Liechtenstein war dabei und feierte mit Pussycat Doll und Exfreundin von Formel 1-Superstar Lewis Hamilton und zahlreichen, vor allem im arabischen Raum bekannten, Musikern. Traditionell wurde im Stadion die Freiwilligen und Athleten geehrt. Drei Vetreter jeder Delegation durften mit dem Liechtenstein-Schild einlaufen: Tennisspieler Fabian Fretz, Radfahrerin Marie Lohmann und Schwimm-Coach Philipp Ott.

Ebenfalls traditionell lief die Vorstellung des nächsten Austragungsortes der World Games. Diese finden alternierend als Winter- und Sommerspiele statt. Im Winter 2021 ist die Special Olympics Familie dann in Schwden zu Gast.

Liechtensteins Delegation wird am Samstag, 9 Uhr morgens, in der Aula/Turnhalle in Nendeln offiziell empfangen. Der Flieger landet um 6:40 Uhr in Zürich.

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20.03.2019
Auch am letzten Wettkampftag durfte Liechtenstein noch einmal einige Medaillen in Empfang nehmen.
Auch am letzten Wettkampftag durfte Liechtenstein noch einmal einige Medaillen in Empfang nehmen. In Dubai waren am Mittwoch noch Nadja Hagmann über 100m Brust, Mathias Märk über 50m Rücken und die Staffel im Einsatz. Hagmann wurde in ihrem Lauf Sechste. «Nadja war in einer Gruppe, in der alle die gleiche Zeit schwammen und sie ist super geschwommen. Wir sind stolz auf sie», erklärte Headcoach Brigitte Eberle. Mathias Märk, der bis dato als Einziger noch keine Medaille umhängen konnte, zog nach und lieferte einen starken Wettbewerb. «Mathias war gut geschwommen, nächstes Mal liegt aber Gold drin», fasste Elke Sele-Kettner zusammen.

Zum Abschluss der Schwimmbewerbe durfte die Liechtensteiner 4x50m Freistil-Staffel ran. Das topmotivierte Quartett Mathias Märk, Simon Fehr, Sonja Hämmerle und Nadja Hagmann absolvierte die 400m in 5:33.71 und holte damit Silber.

Tennisspieler sahnen ab

Eine erfolgreiche Kampagne absolvierten auch die Tennisspieler von Special Olympics Liechtenstein. Allen voran Fabian Fretz glänzte mit zweimal Gold: Einmal im Einzel und einmal im Mixed-Doppel mit Cassandra Marxer. Sie holte im Einzel die Silbermedaille, da sie sich im Finale gegen eine übermächtige Britin geschlagen geben musste. Bronze gab es am letzten Tag für Andreas Aprile. Er schlug einen Athleten aus Bulgarien.

Nach den Wettkämpfen kann die Liechtensteiner Delegation sehr zufrieden sein. Insgesamt bringen sie am Samstag 15 Medaillen mit nach Hause: Zwei sind golden, sieben silbrig und sechs bronzefarben. Anlässlich der Schlussfeier am Donnerstag darf das Team von Special Olympics Liechtenstein die Spiele ausklingen lassen. Angekündigt sind hier wieder einige Stars. Drei Vertreter der Delegation dürfen dann für Liechtenstein ins Stadion Einlaufen: Coach Philipp Ott, die erfolgreiche Radfahrerin Marie Lohmann und «Goldjunge» Fabian Fretz.

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19.03.2019
Zum Abschluss der Radbewerbe holen die SOLie-Athleten noch je eine Bronze-Medaille. Und Nadja Hagmann holt im ersten Ein...
Zum Abschluss der Radbewerbe holen die SOLie-Athleten noch je eine Bronze-Medaille. Und Nadja Hagmann holt im ersten Einzel-Anlauf ebenfalls Bronze. Die erste Medaille holte am Dienstag Marie Lohmann über 10km im Zeitfahren. Mit ihrer Renntaktik lag sie goldrichtig: Denn sie teilte sich die Kraft sehr gut ein. War sie am Anfang noch nicht so gut in der Zeit, holte sie von Runde zu Runde auf. Am Ende gab es eine hochverdiente Bronzemedaille. Über 5km Strasse lieferte sie dann eine ähnliche Verfolgungsjagd: Nach der ersten von zwei Runden war sie an achter und letzter Stelle gelegen, in der zweiten Runde profitierte sie von ihrer Konstanz. Am Ende fehlte nur eine Sekunde aufs Podest. Sie wurde Vierte.

Radfahrer mit je zwei Medaillen

Matthias Mislik war noch einmal heiss auf das 5km-Rennen. Er gab alles und holte seine zweite Bronzemedaille in einer stark besetzten Gruppe. Damit haben die Radfahrer ihre Bewerbe abgeschlossen. Mit vier von möglichen sechs Medaillen ist Headcoach Alexandra Hasler zufrieden. «Marie und Matthias haben einmal mehr alles gegeben», resümiert sie. Auch der Doppeleinsatz von Marie Lohmann wirkte sich nicht negativ auf ihre Leistung aus. Am Abend warein die Athleten noch eingeladen, mit der Bevölkerung von Abu Dhabi auf dem Yas Marina Circuit lockere Runden zu drehen, was das Team gleich als Auslaufen nutzte.

Unified Team verliert Finalspiel um Gold

Auch bei den Tennisspielern lief es gut. Im Unified-Doppel gewann die Revanche gegen Pakistan, womit Andreas Aprile das Team vom Hindukusch zu einem Entscheidungsspiel um den Gruppensieg zwingen konnten. Hier zogen die Liechtensteiner aber den Kürzeren, weshalb der zweite Platz resultierte. Die Medaillenübergaben werden heute stattfinden. Zudem werden Andreas Aprile und Cassandra Marxer am Vormittag noch einmal im Einzel auf dem Platz stehen und abermals um Medaillen antreten.

Hagmann mit Bronze über 100m Freistil

Nadja Hagmann kam am Dienstag zu ihrem ersten Einzeleinsatz. Über 100m Freistil holte sie den Dritten Platz. Sie hatte eine grosse Konkurrenz in ihrer Gruppe und es war ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen bis zum Schluss. Am Anfang lag Hagmann lange auf dem zweiten Platz, dann wurde sie aber auf den letzten Metern noch von einer Konkurrentin überholt. Besonders stolz kann sie dabei auf ihre Zeit sein – es war über diese Distanz ihre persönliche Bestleistung.

Am Mittwoch darf Hagmann gemeinsam mit Matthias Märk, Simon Fehr und Sonja Hämmerle in der 4x50m Freistil-Staffel noch einmal an den Start und um Medaillen schwimmen. Davor ist sie über 100m Brust schon einmal im Wasser. Als erster geht am Mittwoch Mathias Märk über 50m Rücken ins Becken. Am letzten Wettkampftag ist als im Team Special Olympics Liechtenstein noch einmal viel los, ehe am Donnerstag die Spiele mit der Eröffnungsfeier beendet werden.

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18.03.2019
Die Tennisspieler haben am Montag in Abu Dhabi den Medaillensatz für Liechtenstein komplettiert. Ausserdem holte Matthia...
Die Tennisspieler haben am Montag in Abu Dhabi den Medaillensatz für Liechtenstein komplettiert. Ausserdem holte Matthias Mislik über 25km Rad Bronze. Die Schwimmer hatten frei. Besonders gross war die Freude bei Cassandra Marxer und Fabian Fretz, nachdem sie das Mixed-Doppel-Finale gegen Ungarn gewinnen konnten. Beide sind zum ersten Mal bei Weltspielen dabei und können die erste Goldmedaille mit nach Hause bringen. Ein besonderes Gefühl für die Athleten, aber auch für die Familien, die in der Zayed Sports City gemeinsam mitgefiebert und die Liechtensteiner Tennis-Cracks angefeuert haben haben.

Im Tennis steht vor den grossen Finals am Mittwoch (Einzel Andreas Aprile um Platz 3 und 4, sowie Cassandra Marxer im Finale) heute noch die Revanche in der Unified-Kategorie an. Hier verloren Andreas Aprile und Mariella Kranz im Tiebreak gegen Pakistan. Gewinnen sie das Rückspiel, können sie ein Spiel um Gold forcieren.

Mislik über 25km stark in Fahrt

Eine besonders erlösende Erfahrung machte der Radfahrer Matthias Mislik. Tags zuvor war er aufgrund der verfehlten Medaille sehr niedergeschlagen. Eine Behandlung durch Physio Martha Seibel ergab, dass sich seine Angespanntheit massiv auf seine Leistungsfähigkeit auswirkte. Mit gezielten Übungen brachten sie Matthias Misliks Lunge wieder zu besserer Leistungsfähigkeit. Das zahlte sich im 25km-Rennen gestern aus: Dritter Platz. Lange war Mislik an zweiter Stelle platziert, der Silbermedaillengewinner aus Malta fuhr aber taktisch clever und hätte sogar Gold gewinnen können, wäre das Rennen noch ein wenig länger gegangen.

Die Erleichterung ob der gewonnenen Bronzemedaille war allen im Rad-Team sowie den mitgereisten Eltern von Matthias Mislik anzumerken. «Matthias hat das super gemacht und sich nicht beirren lassen», erklärte Headcoach Alexandra Hasler nach dem Rennen. Mit der Medaille in der Tasche können beide Radfahrer nun befreit in die Rennen gehen. Morgen stehen bei den Radfahrern noch die 5km-Rennen beider SOLie-Athleten sowie das 10km-Zeitfahren von Marie Lohmann auf dem Programm. Erklärtes Ziel der beiden ist es, den Medaillensatz der Radfahrer nach der Silbermedaille Lohmanns und der Bronzemedaille Misliks zu komplettieren.

 

Die Schwimmer hatten am Montag frei, am Dienstag kämpft Nadja Hagmann über 100m Freistil im Bassin um Medaillen.



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17.03.2019
Für Liechtenstein läuft es aktuell sowohl in Dubai als auch in Abu Dhabi gut. Am zweiten Wettkampftag holte SOLie zwei w...
Für Liechtenstein läuft es aktuell sowohl in Dubai als auch in Abu Dhabi gut. Am zweiten Wettkampftag holte SOLie zwei weitere Medaillen.
Der zweite Tag in Abu Dhabi war vor allem bei den Radfahrern windig und schwül. Der Sand in der Luft behinderte alle Athleten sichtlich. Die Liechtensteiner kamen damit einigermassen gut zurecht. So fuhr Marie Lohmann im ersten Rennen am Vormittag mit einer konstanten Leistung zu einer Silbermedaille über 10km auf dem Yas Marina Circuit. Lange lag sie an dritter Stelle, konnte eine andere Athletin dank ihrer Konstanz noch in der letzten Runde überholen.

Matthias Mislik wurde in einer starken Gruppe zu seiner eigenen Enttäuschung Fünfter. Bei seinem Rennen war der Wind am stärksten, was ihn sichtlich beeinträchtigte und von einem Podiumsplatz abhielt. Er bekommt heute Vormittag noch einmal eine Chance auf die von ihm heiss ersehnten Medaillen, wenn er über 25km ins Rennen geht.

Starke Tennis-Darbietungen belohnt

Sehr stark traten auch Liechtensteins Tennisspieler auf. Während es hier zwar schwül war, fiel der Wind weniger ins Gewicht. Zunächst gewann das Mixed-Doppel Fabian Fretz/Cassandra Marxer gegen Australien mit 6:0, 6:2 klar. Danach drehte Fretz im Einzel nochmal so richtig auf: Der Weltspiel-Neuling gewann sein zweites Spiel in der Dreiergruppe, womit er seine Gruppe als Erster abschliesst. In einem knappen Spiel hatte er vor allem bei den Entscheidungspunkten die Nase vorn und präsentierte sich in Topform. Am Abend durfte auch Andreas Aprile noch einmal ran.Da er im Divisioning stark aufgetreten war, wurde er in eine stärkere Gruppe gelost. Gegen den Briten war er chancenlos, obwohl er ansprechendes Tennis bot.

Nochmal Silber für Simon Fehr

Auch auf die Schwimmer war Verlass: Über 50m Brust gab es Silber. Simon Fehr war in seiner Kategorie zu zweit unterwegs. Bei Sonja Hämmerles Lauf, ebenfalls über 50m Brust, hatte am Ende noch eine Kenianerin mit 2,5 Sekunden Vorsprung. Allerdings wurde die Liechtensteinerin aufgrund eines Fehlers disqualifiziert.

Die Schwimmer haben heute wieder einen Tag Zeit, um zu regenerieren. Im Tennis hat das Unified-Team mit Andreas Aprile und Mariella Kranz seinen zweiten Auftritt. Nach einer empfindlichen Niederlage im ersten Spiel wollen sie sich rehabilitieren und – wie es bei Special Olympics Sitte ist – ihre Bestes geben, um zu gewinnen. Ausserdem im Einsatz: Das Mixed-Team Marxer/Fretz sowie Cassandra Marxer und Andreas Aprile im Einzel.

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16.03.2019
Sonja Hämmerle und Simon Fehr holten am ersten Wettkampftag der Schwimmer jeweils eine Medaille. Mathias Märk wurde Vier...
Sonja Hämmerle und Simon Fehr holten am ersten Wettkampftag der Schwimmer jeweils eine Medaille. Mathias Märk wurde Vierter.

In Dubai waren die Schwimmer topmotiviert. Nach der Eröffnungsfeier am Donnerstag und dem gestrigen Familientag waren sie wieder heiss auf Sport. Als erste durfte sich Sonja Hämmerle über 50m Freistil die Bronzemedaille umhängen lassen.   Sie konnte ihren Podestplatz mit vergleichsweise grossem Vorsprung einfahren.

 

Simon Fehr holte sich in seiner Vierergruppe die Silbermedaille mit sechs Sekunden Rückstand auf Gold. Mathias Märk freute sich in seiner Achtergruppe über einen starken vierten Platz.

 

Fretz und Marxer auf Medaillenkurs

 

Auch die Schwimmer waren am Samstag im Einsatz. Die Regenfälle vom Vortag hatten ihre Spuren im Spielplan hinterlassen, weshalb sich der Spielplan änderte.  Fabian Fretz fand nach anfänglicher Nervosität immer besser in die Partie gegen einen Belgier und konnte seine technische Überlegenheit immer besser ausspielen. Er gewann schließlich verdient 6:3, 6:1. Er spielt in einer Dreiergruppe Gruppe als nächstes gegen einen Gegner aus Chile. 

 

Cassandra Marxers Partie war spannend. Die Gegnerin aus Japan war sehr schnell, konnte aber mit dem vielseitigen Tennis von Marxer nicht mithalten. Die Partie war sehr knapp, da auch einige Entscheidungspunkte den Ausschlag gegeben hatten. Schließlich konnte sich Cassandra Marxer nach heißem Kampf bei 30 Grad das Match mit 6:4, 6:2 sichern. Damit sind die Medaillenchancen weiter intakt.

 

Aufgrund der Ansetzungen war das Rad-Team abermals wettkampffrei, weshalb ihnen Headcoach Alexandra Hasler am Vormittag im Fitnessstudio ein Programm zusammengestellt hat. Die Athleten genossen den Nachmittag mit ihren Coaches und den Familien. Unter anderem stand eine Besichtigung der weltberühmten und eindrücklichen Sheikh Zayed Grand Mosque auf dem Programm.



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16.03.2019
Am Freitag lud Prinzessin Nora von Liechtenstein die Weltspiel-Delegation der Special Olympics mit den
Familien der...
Am Freitag lud Prinzessin Nora von Liechtenstein die Weltspiel-Delegation der Special Olympics mit den
Familien der Athleten zu Kaffee und Kuchen in den in den atemberaubenden Emirates Palace ein. Auch
die Schweizer Botschafterin und Nationalrat Christian Lohr überbrachten Grussworte.

Für die Athleten war der Tag nach der Eröffnungsfeier trainings- und wettkampffrei. Nach einer aufregenden Woche in den Vereinigten Arabischen Emiraten mit vielen bunten Eindrücken einer fremden Kultur eine gute Gelegenheit, etwas mit den tags zuvor  angereisten Familien zu unternehmen. Das dachte sich auch die Stiftungsratspräsidenten von Special Olympics Liechtenstein. Sie lud kurzerhand die Athleten, Betreuer und Familien zu einem Besuch in den Emirates Palace ein, wo manche Athleten ihre Eltern das ersten Mal seit einer Woche wieder sehen durften. Erwartungsgemäss war die Freude gross.

Auch dem bewährt freundschaftlichen Verhältnis zwischen Liechtenstein und der Schweiz, das von Prinzessin Nora in einer kurzen Ansprache gewürdigt wurde, wurde Ausdruck verliehen. Denn die Schweizerische Botschafterin in den Vereinigten Arabischen Emiraten, Maya Tissafi, liess es sich nicht nehmen, auch einen Gruss an die Liechtensteiner Athleten zu überbringen.  Nationalrat Christian Lohr (CVP) aus Kreuzlingen überbrachte der Liechtensteiner Delegation freundschaftliche Grussworte des Bundes- und den Nationalrats. Besonders die Leistungen der Athleten würdigte er als vorbildlich.

 

 



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15.03.2019
Am Donnerstagabend fand in Abu Dhabi die Eröffnungsfeier der World Games statt.
Am Donnerstagabend fand in Abu Dhabi die Eröffnungsfeier der World Games statt.

Die Uno hat 193 Mitgliedsstaaten. Bei den World Games der Special Olympics in Abu Dhabi nehmen 195 Staaten teil. Das zeigt die Bedeutung der Spiele, denn so viele Staaten waren es noch nie gleichzeitig an einem internationalen Anlass. An die 7000 Athleten werden in 24 Sportarten auf Medaillenjagd gehen. Es ist laut den Organisatoren «der grösste sportliche und humanitäre Anlass der Welt». Mittendrin ist eine 18-köpfige Liechtensteiner Delegation.  

 

Am Donnerstagabend fand die Eröffnungsfeier im Zayed Sports City Stadion in Abu Dhabi statt. Neben den Athleten waren im gut gefüllten Stadion wohl noch 40 000 Zuschauer und Familienmitglieder der Athleten im Stadion. Auch von acht der der zehn Athleten aus Liechtenstein waren die Eltern an der emotionalen Eröffnungsfeier dabei. Sie sahen, wie ihr Team mit ihren weissen Trainingsanzügen und blau-roten Schuhen als fünftes Land in die Arena einmarschierte. Dies deshalb, weil die Nationen nach den Namen ihrer Host Towns und nicht in alphabetischer Reihenfolge aufgerufen wurden. 

 

Zweistündiger Einmarsch mit Standortwechsel 

 

Für die 195 Staaten dauerte der Einmarsch zwei Stunden. Jedes Land wurde aufgerufen und von den anwesenden Zuschauern bejubelt. Besonders laut wurde es im Stadion, wenn arabische Staaten an der Reihe waren. Die Athleten genossen den Trubel und die grosse Feier. Für die zweistündige Athletenparade legte die DJ-Legende Paul Oakenfold auf und hielt die Menge damit am kochen. Es wurde ringsherum getanzt und gesungen. Auch das traditionelle Austauschen der Pins zwischen den Athleten und Coaches der verschiedensten Länder durfte nicht fehlen.  

 

Da die Musik am zugewiesenen Standort für einzelne Athleten zu laut war, weil man direkt an den grossen Boxen stationiert wurde, wiesen ihnen die Organisatoren noch während der Schlussfeier neue Plätze zu. Auch diese Möglichkeit spricht für die gute Organisation der Spiele. 

 

Emotionale Ansprachen sorgen für Stimmung 

 

Nach dem Einzug der Teams richteten Chairman von Special Olympics International, Timothy Shriver, und einige lokale und internationale Vertreter das Wort an die Teilnehmer. Sie betonten das Vermächtnis von Shrivers Mutter, Eunice Shriver-Kennedy, der Gründerin der Special Olympics. Gleichzeitig hoben die Emiratis auf der Bühne die Offenheit und die Toleranz hervor, welche in den Vereinigten Arabischen Emiraten gepflegt und hochgehalten würden. Die Grundbotschaft lautete: Die Welt soll ein besserer Ort werden und die Champions der Special Olympics zeigen vor, wie dies geschehen kann. Respekt, Toleranz und Leistung zeichnen die Spiele aus. 

 

Ganz am Schluss der Feier präsentierten Avril Lavigne, Luis Fonsi und Hussain Al Jassmi den eigens für die Spiele von komponierten Song «Right Where I’m Supposed To Be». Unter anderem wirkten bei der Komposition der Grammy-Gewinner Quincy Jones und der Songwriter Greg Wells mit. Die Performance war, wie es sich gehört, von einem riesigen Feuerwerk am Stadiondach begleitet. Ausserdem sorgten Armbänder, welche den Teilnehmern vor der Feier ausgehändigt wurden, für zusätzliche Lichteffekte per Fernsteuerung.  

 

Keine Wettkämpfe am Freitag 

 

Nach dem Ende der Feier um ca. 22.30 Uhr Ortszeit wurden alle Athleten wieder in ihre Hotels in Dubai und Abu Dhabi gebracht, was nicht ohne längere Wartezeiten möglich war. Die Athleten nutzten teilweise bereits die Gelegenheit, Schlaf vorzuholen. Glücklicherweise achteten die Organisatoren darauf, die Wettkämpfe für den Folgetag gar nicht bzw. nicht zu früh anzusetzen, sodass für die Athleten Gelegenheit bestand, länger zu schlafen. Die Eröffnungsfeier markierte nach dem Host Town Program den nächsten Meilenstein auf dem Weg zu Special Olympics Medaillen.

 

 

 

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14.03.2019
Herzlichen Dank, wir freuen uns schon sehr!   ...

Herzlichen Dank, wir freuen uns schon sehr!

 



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13.03.2019
Gestern hatten mit den Radfahrern auch die letzten Sportler von SO Liechtenstein ihren ersten Einsatz für die Divisionin...
Gestern hatten mit den Radfahrern auch die letzten Sportler von SO Liechtenstein ihren ersten Einsatz für die Divisionings an den Weltspielen in Abu Dhabi. Heute sind alle gespannt auf die Eröffnungsfeier im grossen Zayed Sport Stadion.

Nach der Ankunft in den Wettkampforten war das Staunen gross. Gerade die Radfahrer Matthias Mislik und Marie Lohmann haben es mit dem Yas Hotel direkt an der Formel 1-Strecke besonders gut getroffen. Aber auch die anderen Athleten in Abu Dhabi und Dubai sind zufrieden.  

An den vergangenen beiden Tagen standen die Divisionings auf dem Programm: Die Tennisspieler und Schwimmer begannen bereits am Dienstag. Die Radfahrer absolvierten im Ausstellungszentrum von Abu Dhabi (Adnec) derweil das Healthy Athletes Program, das den Sportlern nützliche Tipps und Tricks mit auf den Weg gibt.  

 

 

Schwimmer besser als zu Hause 

 

 

Besonders gut lief es bisher den Schwimmern. Ihre Wettkampfform passt und sie schwimmen zum Teil bessere Zeiten als zu Hause. Das riesige Schwimmstadion des Hamdan Sports Center scheint die Athleten von SO Liechtenstein also besonders zu motivieren. Am Dienstag waren  die Freistil-Staffel und Mathias Märk mit 50 Meter Rücken im Einsatz. Gestern schwammen Sonja Hämmerle und Simon Fehr die 25 Meter Brust am Vormittag und mit Mathias Märk die 50 Meter Freistil am Nachmittag. 

 

 

 

Nach anfänglichen Transportschwierigkeiten (Shuttle-Busse) am ersten Tag hatten die Organisatoren am zweiten Tag bereits alles im Griff. Sowohl in Dubai als auch in Abu Dhabi funktioniert mittlerweile fast alles reibungslos und ohne grössere Verspätungen. 

So zum Beispiel bei den Radfahrern, die gestern auf dem Yas Marina Circuit das Divisioning  über 5km absolvierten. Hier merkte man, dass die Athleten nun schon fast eine Woche nicht mehr auf den Rädern waren. Sie fuhren verhalten und etwas verkrampft. Ausserdem schienen sie etwas überwältigt vom imposanten Drumherum. Sie haben nun, wie die Tennisspieler, zwei Tage Pause. Coach Alexandra Hasler wird in dieser Zeit schauen, dass die Sportler dennoch in Bewegung bleiben.  

 

Eröffnungsfeier mit knapp 200 Ländern und Stars 

 

 

Auch jeder Tennisspieler hatte insgesamt bereits vier Matches. Andreas Aprile hatte zusätzlich mit Mariella Kranz einen Unified-Einsatz. Nun kann die Organisation anhand der Resultate faire Gruppen für den Wettkampf bilden. Die Athleten sind alle fit und können mit den Bedingungen (Sonne, Wind, Hektik, Wartezeiten) sehr gut umgehen. Nach zwei Tagen à 10 Stunden auf der Tennisanlage des Zayed Sports Center freuen sie sich – wie der Rest der Delegation – auf die Eröffnungsfeier mit allen Athleten der über 190 Länder. Hier sehen sie Performances unter anderem von Avril Lavigne und Luis Fonsi und lokalen Stars. Auch Botschafter wie Didier Drogba und Dikembe Mutombo werden erwartet. 

 

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13.03.2019
Danke, Christoph!   ...

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12.03.2019
Danke, Büxi!   ...

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12.03.2019
Nach ihrer Anreise am Freitagabend machten sich die Athleten von Special Olympics Liechtenstein im Emirat Fujairah mit d...
Nach ihrer Anreise am Freitagabend machten sich die Athleten von Special Olympics Liechtenstein im Emirat Fujairah mit der arabischen Kultur vertraut. Heute geht es an die Wettkampfstätten.

Pünktlich am Freitagmorgen um 6.15 Uhr brach der Bus mit 16 Vertretern der insgesamt 18-köpfigen Special Olympics Delegation nach Zürich auf. Delegationsleiterin Brigitte Marxer reiste bereits am Dienstag an, um alle Modalitäten zu klären und die Wettkampfstätten zu inpizieren. Komplettiert wird die Delegation erst heute Mittag, wenn Philipp Ott, der stellvertretende Delegationsleiter in Abu Dhabi eintrifft. Begleitet werden die Liechtensteiner während den kommenden zwei Wochen von den zwei Delegation Aligned Liasons, Sarah aus London und Mandy aus Frankfurt. Die beiden freiwilligen Helfer stehen der Delegation mit Rat und Tat zur Seite. 

 

Zwölf Stunden unterwegs 

 

Sowohl der rund sechsstündige Flug von Zürich nach Abu Dhabi als auch der anschliessende gut dreistündige Bustransfer ins Host Town Fujairah lief reibungslos. Die Athleten trafen nach einer 12-stündigen Reise müde aber zufrieden im Concorde Hotel an. Mit der Zeitverschiebung verloren sie aber noch einmal drei Stunden, weshalb es vor Ort bei der Ankunft bereits sehr spät war. So wurde das Programm am nächsten Tag mit einer kleinen Trainingseinheit mit Physiotherapeutin Martha Seibel im hoteleigenen Fitnessstudio begangen. Die Luft in der Wüste ist trocken, so nützte das Team die Zeit vor dem Mittagessen noch für eine kurze Abkühlung im Hotelpool auf dem Dach.  

 

Nach dem reichhaltig-gesunden und arabisch-schmackhaften Buffet im Hotel und einer Autogrammstunde für die Postkarten in die Heimat ging es in den Sheikh Zayed Sports Complex von Fujairah. In der riesigen Arena, wo sonst Taekwondo-Kämpfe stattfinden, hat das Gastgeberland für alle in Fujairah ansässigen Nationen ein Willkommensprogramm zusammengestellt. An verschiedenen Posten, die von Frauen aus der Stadt betreut wurden, konnte man basteln und verschiedene lokale Handwerks- und Küchenspezialitäten kennenlernen.  

 

Die grössten Spiele aller Zeiten 

 

Das Zusammentreffen mit Athleten anderer Nationen – unter anderem Schweden, Norwegen, Island, Kongo, Macao, und Myanmar – brachte eine Vorschau auf die Grösse der Spiele, welche als die grössten bisher in die Geschichte eingehen dürften. Denn insgesamt haben sich 199 Nationen aus der ganzen Welt angekündigt, die um Special Olympische Medaillen kämpfen werden.  

 

Von Schülerinen lernen 

 

Am Sonntag führte der Weg am Vormittag an eine weiterführende Mädchenschule. Hier wurde den Sportlern aus Liechtenstein und Macau von den Schülern weiteres Wissen über die Kultur und Geschichte der Vereinigten Arabischen Emirate spielerisch nähergebracht. Verschiedene Geschicklichkeits- und andere Aufgaben boten Raum für Spass und Kontakten zwischen den Einheimischen und den Athleten. Dank einer Programmänderung konnte die Gruppe, die tags zuvor in der früh nicht in den Genuss einer Stadtführung kam, Fotos vor dem Fort und der grossen Moschee von Fujairah machen und im Heritage Village den Spuren der arabischen Kultur folgen, ehe es im Siji-Hotel für alle Nationen einen feierlichen Abschieds-Empfang mit traditionellen Sitten gab.  

 

Nachdem nun das Team Liechtenstein mit den lokalen Sitten und Gebräuchen vertraut ist, sind die Athleten heiss auf die Spiele. Heute reisen sie dafür in die Wettkampfstätten in Abu Dhabi (Rad/Tennis) und Dubai (Schwimmen), wo morgen die Divisionings starten. Hier entscheidet sich, in welcher Gruppe welche Athleten in den Finalrunden antreten. Dafür sind die zehn Athleten nun topmotiviert.

 

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11.03.2019
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09.03.2019
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07.03.2019
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06.03.2019
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27.02.2019
Eingeladen wurde die Weltspieledelgation und auch die Botschafter des Behindertensports Andi und Carmen von Sportminist...
Eingeladen wurde die Weltspieledelgation und auch die Botschafter des Behindertensports Andi und Carmen von Sportminister Daniel Risch. Ihn und zahlreiche Liechtensteiner Fans trafen wir auf der Tribune und gemeinsam erlebten wir die WM Atmosphäre, sahen die Weltklasse Langläufer live und feuerten die Liechtensteiner Martin Vögele und Michael Biedermann beim Teamsprint an.

Die Fanreise war eine gute Einstimmung auf die bevorstehenden Weltspiele. In wenigen Tagen geht es auch bei der Lie Delegation los, das kribbeln im Bauch fängt langsam an.
https://www.abudhabi2019.org/

Aber ganz nach dem Motte der Weltspiele the Determined, die Zielstrebigen, werden die letzten Vorbereitungen in Angriff genommen! Ddann heisst es, wir sind ready! Der Countdown kann beginnen.

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13.02.2019
Wir treffen uns vom 3. und 5. Mai zu unserem Sportlager. Wir stellen ein lustiges, buntes Sport- und Spielprogramm zusa...

Wir treffen uns vom 3. und 5. Mai zu unserem Sportlager. Wir stellen ein lustiges, buntes Sport- und Spielprogramm zusammen.

Die Teilnahme ist mit oder ohne Übernachtung möglich. Frühstück, Mittag- und Abendessen gibt es in der Jugendherberge. Alle Informationen findest du in der Lagerausschreibung.

Wir freuen uns auf deine Anmeldung bis zum 28. Februar!



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11.02.2019
Heute, am Samstag 09.02, fuhren wir nach Einsiedeln an das Langlaufrennen. Die Athleten freuten sich riesig auf das erst...
Heute, am Samstag 09.02, fuhren wir nach Einsiedeln an das Langlaufrennen. Die Athleten freuten sich riesig auf das erste Rennen der Saison.

Die Loipe war perfekt. Aber pünktlich zum Vorlauf fing es mit regnen an. Aber das machte den Athleten nichts. Sie liefen einen super Vorlauf. Nach einer kurzen Pause starteten schon die Finalläufe. Nun bei schönstem Sonnenschein und warmen Temperaturen. Durch die Sonne war die Loipe nun weich und langsam. Dadurch wurde das Rennen anstrengender und langsamer. Aber alle drei SOLie Athleten gaben ihr Bestes und liefen ein tolles Rennen.

Nach der verdienten Mittagspause waren alle gespannt auf das Rangverlesen. Matthias gewann über 5km in der stärksten Gruppe. Er freute sich riesig über die Goldmedaille. Carmen erreichte über 3km den 3. Platz. Marie lief über 1km und wurde 4.
Es war wie immer ein toller Anlass in Einsiedeln und wir freuen uns schon auf nächstes Jahr.

Rangliste:
5000m, Division 1: Matthias Mislik 1. Platz
3000m, Division 3: Carmen Oehri 3. Platz
1000m, Division 1: Marie Lohmann 4. Platz

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09.02.2019
Am Donnerstag, 7. Februar, präsentierte sich unsere Weltspiel-Delegation für Abu Dhabi erstmals der Öffen...
Am Donnerstag, 7. Februar, präsentierte sich unsere Weltspiel-Delegation für Abu Dhabi erstmals der Öffentlichkeit.

 

Die Einladungen wurden verschickt und die Gäste kamen zahlreich ins Café 7 in Schaan. Der Sportminister Daniel Risch, der Schaaner Vorsteher Daniel Hilti und viele Sponsoren und Partner liessen sich die Gelegenheit nicht nehmen, sich vor Ort ein Bild von den Athleten und den Betreuern zu machen. 

 

Das Weltspielteam stellte sich vor und zeigte auf, was unser Team in Abu Dhabi (Tennis und Rad) und Dubai (Schwimmen) erwartet. 7000 Athleten aus 177 Ländern, 24 Sportarten und eine halbe Million Zuschauer: Und mittendrin sind die 10 Sportler und acht Coaches aus Liechtenstein. Die Special Olympics Weltsommerspiele in Abu Dhabi sind die grösste sportliche und humanitäre Veranstaltung der Welt. 

 

Entsprechend gross ist die Freude beim liechtensteinischen Team, dass es in knapp vier Wochen endlich losgeht. Seit über einem Jahr bereiten sich die 10 Sportler mit ihren Coaches auf diese Weltspiele vor. Und gestern wurde nicht nur das Team im Café 7 in Schaan vorgestellt, sondern auch aufgezeigt, mit wie viel Herzblut und Leidenschaft auf die Spiele hintrainiert wird.

 

In der Disziplin Schwimmen werden mit Nadja Hagmann, Simon Fehr, Sonja Hämmerle und Mathias Märk gleich vier Sportler aus Liechtenstein antreten. Im Tennis gehen mit Andreas Aprile, Cassandra Marxer, Fabian Fretz und Mariella Kranz ebenfalls vier Sportler ins Rennen um Medaillen, wobei Mariella Kranz im Unified-Sport-Doppel mit Andreas Aprile spielt. In der Disziplin Rad treten schliesslich Matthias Mislik und Marie Lohmann an. 

 

Die aufregende Reise für das Team beginnt am 8. März mit dem sogenannten «Host Town», also dem Kennenlernen von Land und Kultur. Die Eröffnungsfeier findet am 14. März statt, am 15. März werden die Wettkämpfe eröffnet. Am 21. März dürfen sich dann 7000 Athleten auf eine spektakuläre Abschlussfeier – und viele auch auf Medaillen – freuen.

 

Eine grosse Herausforderung für die Sportler ist aber auch, dass sie sich in Abu Dhabi an völlig neue Grössenverhältnisse gewöhnen müssen. So werden etwa die vier Schwimmer, die bisher in den Hallenbädern des Landes trainiert haben, in einer Schwimmhalle antreten, die 15 000 Zuschauerplätze beherbergt.

 

Kein Wunder also, wenn bei der Vorfreude auch eine Menge Nervosität hinzukommt. Die Aufregung ist aber eine durchwegs positive, zumal sich einige Athleten nicht zum ersten Mal einer solch grossen Herausforderung stellen.

 

Wir sind bereit und freuen uns auf die Weltspiele!



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06.02.2019
Unsere Sportler beim Skirennen in Stoos   Zuerst sind wir mit den Privatautos losgefahren. Dann kam die Bergf...
Unsere Sportler beim Skirennen in Stoos
 
Zuerst sind wir mit den Privatautos losgefahren. Dann kam die Bergfahrt mit der steilsten und modernsten Standseilbahn. Schliesslich erreichten wir das Skigebiet Stoos.

 

Das Wetter wurde immer besser. Ideale Bedingungen, um uns an das Gelände und den Schnee zu gewöhnen. Um 14.00 Uhr startete das Divisioning. Zuerst Advanced und dann Intermediate. Auf den Pisten wurde von den Sportlern alles verlangt. Unsere Läufer zeigten alle gute bis sehr gute Läufe. Wir waren alle zufrieden.

 

Nach dem Abendessen und einer kurzen Hüttengaudi ging es mit der Bahn wieder hinunter ins Tal. Wir sind nach Brunnen an den Vierwaldstättersee gefahren. Dort haben wir im City Hotel übernachtet. Unsere Sportler waren müde und es war schnell ruhig in den Zimmern. Die Trainerinnen und Trainer trafen sich noch zu einem geselligen Schwatz.

 

Am Morgen sahen wir den Wetterumsturz. Schnee lag auch in Brunnen. Trotzdem ging es voll Zuversicht ins Skigelände. Da merkte man gleich: Für ein Rennen wird es schwierig. Und wirklich: Es wurde an einem Hang ganz in der Nähe des Dorfes ausgesteckt. Erst wurde die Startzeit mehrmals verschoben, dann wurde klar: Es war zu viel Neuschnee, man konnte die Piste nicht fürs Rennen präparieren. So wurde das Rennen um 11.15 Uhr abgesagt.

 

Unsere Sportler waren traurig, dass sie kein zweites Mal mehr fahren durften. Die Entscheidung war jedoch richtig. Die Gesundheit geht immer vor! Und ein reguläres Rennen wäre nie und nimmer möglich gewesen.

 

Nach einem feinen Mittagessen fand um 14.30 Uhr die Siegerehrung statt. Die Resultate des Divisionings zählten für die Rangierung. Wie bei jedem Rennen, gab es glückliche, zufriedene und enttäuschte Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Aber das gehört zum Sport.

 

Nach der emotionalen Feier wurde alles zusammen gepackt. Wir traten die Heimreise an. Wir haben gelernt, dass beim Skisport eben auch der Wettergott seine Hände im Spiel hat. Aber trotzdem: Es waren zwei erfolgreiche Tage am Stoos, mit einem tollen Team, das schweisst die Skisportler zusammen. 

 

Rangliste:

Intermediate Div. 1: 1. Robin Brunner, 4. Joshua Beck, 5. Dorian Locher

Intermediate Div. 2: 4. Lukas Foser

Advanced Div.1: 2. Joel Seiler



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30.01.2019
Am Feitagabend und Samstagmorgen fand in Schaan der Kurs Nothilfe bei Sportverletzungen und BLS/AED statt. Er wurde auf ...
Am Feitagabend und Samstagmorgen fand in Schaan der Kurs Nothilfe bei Sportverletzungen und BLS/AED statt. Er wurde auf die Bedürfnisse von Special Olympics angepasst, auch speziell für die Weltspiele 2019 in Abu Dhabi.

20 Trainerinnen und Trainer von Special Olympics nahmen an diesem Kurs teil. Alle Trainer waren sich einig, dass diese Weiterbildung im Alltag und beim Sport sehr wichtig ist. Ein Nothelferkurs sorgt dafür, dass jeder in Notfallsituationen versucht etwas Gutes zu tun. Die erste Hilfe bei einem Unfall kann Leben retten oder die erste Versorgung bei einem Sportunfall eine grosse Hilfe sein.

Der Kurs war sehr lehrreich und die Kursleiterin Silke und der Kursleiter Ut vom Samariterverein Schaan waren sehr kompetent. Vor allem die «Fall-Übungen» wurden spannend durchgeführt. Wir übten Druckverbände und das stabilisieren von Brüchen. Es hat sich in den letzten Jahren einiges geändert, z.B. von GABI zum Ampelschema usw. Auch das Herz Wiederbeleben üben und das einsetzten des Defibrillator war wieder
sehr bereichernd. Das Ziel war das Basiswissen aufzufrischen und uns auf Notsituationen zu sensibilisieren. Nicht nur das richtige Handeln, sondern auch das Erkennen und Einschätzen einer Unfall- beziehungsweise Notsituation stand bei dem Kurs im Mittelpunkt.

Nochmals herzlichen Dank an Silke und Ut für den lehrreichen und spannenden Kurs.

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29.01.2019
Am vergangenen Mittwoch fand die Eröffnungsfeier zu 300 Jahre Liechtenstein statt. Als Mitglied von Sichtwechsel (w...
Am vergangenen Mittwoch fand die Eröffnungsfeier zu 300 Jahre Liechtenstein statt. Als Mitglied von Sichtwechsel (www.sichtwechsel.li) – das ist eine Vernetzungsgruppe verschiedener Organisationen – war auch SOLie mit dabei.

Rund 25 Sportlerinnen und Sportler von uns haben am Geburtstagsmarsch zum Scheidgraben teilgenommen. Ungefähr 800 Menschen waren mit dabei. Viele von ihnen sind schon während des Tages von verschiedenen Punkten in Liechtenstein zum Scheidgraben gelaufen. Dort fand dann am frühen Abend mit farbigen Leuchtstoffröhren eine Aufführung statt. Die Aufführung hat die Vereinigung von Unterland und Oberland symbolisiert. Wir alle konnten ein bisschen an dieser Aufführung mitwirken. All das wurde von einem Filmteam aufgenommen.

Es war sehr kalt und wir mussten ein bisschen in der Kälte ausharren, bevor alles ‚im Kasten‘ war Aber es war ein eindrückliches Erlebnis. Danach sind wir noch in den SAL gegangen, dort konnten sich einige von uns auf der Bühne präsentieren und alle waren zum Apéro eingeladen.

Happy Birthday Liechtenstein!

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23.01.2019
Unsere Weltspiel-Teilnehmerin Cassy hat einen Bericht zum Lager in Tenero verfasst. Herzlichen Dank dafür, Cassy! ...
Unsere Weltspiel-Teilnehmerin Cassy hat einen Bericht zum Lager in Tenero verfasst. Herzlichen Dank dafür, Cassy!


Freitag war Treffpunk in Mauren bei der Agra um 13:00 Uhr. Wir sind dann Richtung solie Büro gefahren und von dort aus ging es nach Tenero ins Trainingslager.

 

Wir haben mit Schweizer Delegation ein kleines Trainingslager gehabt. Zuerst, als wir dort waren, haben wir das Bett gerichtet und dann haben wir später Nacht gegessen und nachher haben wir uns alle in einen Raum getroffen und haben über Abu Dhabi geredet. Später sind wir ins Zimmer gegangen und haben uns für Schlafen gerichtet.

 

Samstag morgen haben wir zuerst Frühstück gehabt und dann sind alle Sportler zu Sportarten gegangen und haben gemeinsam mit Delegation Schweiz trainiert bis zum Mittagessen. Nachher ging es wieder zu einen Raum und dort war Christa gekommen und alle dürfte Frage stellen und dann auch noch Fotos machen mit ihr. Nachher, als es fertig war, gingen alle wieder trainieren. Später sind alle für den Abend richten gegangen und haben dann zNacht gegessen. Danach sind ein paar nach Locarno Stadt gegangen. Die anderen waren im Zimmer geblieben und haben gespielt mit Martha.

 

Am Sonntag haben wir uns wieder fürs Frühstück gerichtet und danach ging es wieder ins Training. Die Tennis Spieler musste noch beim Martha einen Fitnesstest machen. Am Nachmittag war der Abschluss.

 

Wir möchten uns sehr bedanken an der Schweizer Delegation. Es war sehr schön und uns hat es Spass gemacht und wir alle freuen uns schon richtig auf Abu Dhabi mit der Delegation Schweiz. Wir kommen gerne wieder mal nach Tenero oder die Schweizer sollen mal nach Liechtenstein kommen.



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21.01.2019
Im März geht es für die Special Olympics an die Weltspiele nach Abu Dhabi. Liechtenstein bereitete sich am Wochenende mi...
Im März geht es für die Special Olympics an die Weltspiele nach Abu Dhabi. Liechtenstein bereitete sich am Wochenende mit der Schweizer Delegation intensiv vor. Bereits am Freitagmittag startete der grösste Teil der Liechtensteiner Weltspieldelegation nach Tenero in Tessin. Dort wartete ein intensives Wochenende, an dem man sich gemeinsam mit den Athleten und Betreuern der Schweiz austauschte und vorbereitete. 
 
Nachbarschaftliche Erfahrungen 

«Die Kooperation mit der Schweiz ist für uns sehr wichtig», erklärt FL-Delegationsleiterin Brigitte Marxer. «Nicht nur der Vergleich unter den Athleten als auch die Zusammenarbeit mit den Funktionären und Betreuern zeigt uns, wo wir stehen. Die Kooperation bringt uns auch auf den neusten Stand.» Von grösseren Delegationen könne das Liechtensteiner Special Olympics Team in jeder Hinsicht sehr viel lernen. «An dieser Stelle möchte ich unseren Schweizer Kollegen einen grossen Dank aussprechen, dass wir mitmachen dürfen», sagt Brigitte Marxer.

 

Die Liechtensteiner gehen an den Weltspielen in Abu Dhabi mit Teams der Sportarten Schwimmen, Tennis und Rad an den Start. Trainingsbeginn am Samstag und am Sonntag war jeweils morgens früh um acht. Zuvor hiess es aufstehen und frühstücken – ein Programm für Frühaufsteher also, das in Tenero auf die Athletinnen und Athleten wartete. Zwischendurch gab es für die Sportler auch Fitnesstests, die von Martha Seibel durchgeführt wurden.

 

Techniktraining in allen Disziplinen

Bei den Radfahrern stand am Vormittag Spinning auf dem Programm. «Unsere Athleten Matthias (Mislik) und Marie (Lohmann) sind konditionell sehr gut unterwegs», erklärt ihre Trainerin Alexandra Hasler, die am Nachmittag das Techniktraining draussen durchführte. 

 

Techniktraining gab es bei den Tennis-Athleten am Vormittag. Trainer Jürgen Tömordy stellte Fabian Fretz, Andreas Aprile, Cassandra Marxer und auch die Unified-Partnerin Mariella Kranz auf den Prüfstand. Am Nachmittag stand die Spielpraxis im Fokus. Hier traten die Athleten jeweils im Doppel an. 

 

Teamgeist stärken

Die Schwimmer trainierten im Hallenbad Bellinzona. Sowohl der Start als auch diverse disziplinenspezifische Übungen standen auf dem Plan. Am Nachmittag wurde unter der Leitung der Trainer Brigitte Eberle und Elke Sele der Staffelbewerb geübt. Auch die spielerische Komponente im Wasser kam nicht zu kurz.

 

Zwischen den Trainings gab es auch gemeinsame Zeit mit Teambuilding-Übungen. Ausserdem wurde intensiv für den Presseabend im Februar geübt. Am Sonntagabend kamen die Liechtensteiner dann wieder zu Hause an, wo sie ihren Angehörigen über die gesammelten Erfahrungen berichteten.

 

Weitere Informationen zu den World Games 2019 in Abu Dhabi.



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16.01.2019
Erstmals konnten die Skifahrer bei einem City Night Event dabei sein. Die tolle Atmosphäre und fahren bei Flutlicht...
Erstmals konnten die Skifahrer bei einem City Night Event dabei sein. Die tolle Atmosphäre und fahren bei Flutlicht war schon ein besonderes Erlebnis.

Die Frage wie hat es gefallen wurde mit: "Mega cool ! Es war wirklich ein sehr toller Anlass" beantwortet.

Erfolgreich waren unsere Ski-Cracks obendrein: Die 32 TeilnehmerInnen aus der Schweiz, Vorarlberg und Liechtenstein waren in 6 Leistungsgruppen eingeteilt. 1 Platz mit Tagesbestzeit konnte Joel Seiler feiern. In der Gruppe 2 fuhr David Stieger auf Rang 4 und Robin Brunner auf Rang 5. In der Gruppe 3 holte sich Pascal Bächli den 1. Rang und Joshua Beck Rang 2. In der Gruppe 5 schlug sich unser Jüngster, der 10-jährige Fabio Roduner, tapfer und fuhr auf Rang 5. In der Gruppe 6 Platzierte sich Marco Triet vor Sarah Hehli auf Paltz 1.  

Wir bedanken uns bei den Organisatoren: Eine tolle Idee habt ihr da umgesetzt. Hoffen wir, dass es auch nächstes Jahr wieder bis ins Tal schneit, damit der City Event wiederholt werden kann.

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10.01.2019
Auch heuer findet am 20. Januar der LKW Kids Snowday mit lustigen Stationen für unsere kleinen statt. Alle Anmelde...

Auch heuer findet am 20. Januar der LKW Kids Snowday mit lustigen Stationen für unsere kleinen statt. Alle Anmeldeinformationen findet ihr auf dem Flyer.

 

Download Flyer



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23.12.2018
Wir wünschen euch allen schöne Weihnachten, eine besinnliche Zeit und einen sportlichen Rutsch ins 2019. Dies...

Wir wünschen euch allen schöne Weihnachten, eine besinnliche Zeit und einen sportlichen Rutsch ins 2019. Dieses Jahr hat uns sehr viel Freude bereitet und euch hoffentlich auch. Wir melden uns für heuer ab und freuen uns auf das 2019.

 

p.s.: Wer das 2018 nochmals sehen möchte, findet viele schöne Erinnerungen in unserer Bildergalerie.



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18.12.2018
Gratulation, Anerkennung und schöne Erinnerungen an sportliche Erlebnisse standen im Mittelpunkt des Empfangs, zu d...
Gratulation, Anerkennung und schöne Erinnerungen an sportliche Erlebnisse standen im Mittelpunkt des Empfangs, zu dem die Gemeinde Mauren ihre Sportlerinnen und Sportler von Special Olympics eingeladen hatte.

Die Veranstaltung hat bereits Tradition. Seit vielen Jahren lädt Vorsteher Freddy Kaiser die Sportlerinnen und Sportler von Special Olympics Liechtenstein (SOLie) jeweils in der Vorweihnachtszeit zu einer Feier ins Foyer der Gemeindeverwaltung Mauren ein.

"Ihr alle habt im Jahr 2018 wieder sehr beeindruckende Leistungen an verschiedenen Anlässen im In- und Ausland erbracht. Dazu gratuliere ich euch persönlich und im Namen der Gemeinde recht herzlich. Euch zeichnet nicht nur eurer starker Wille und eure Disziplin aus, sondern dazu noch eine ganz besondere Begeisterung und Herzlichkeit. Deshalb freue ich mich sehr, euch wieder begrüssen zu dürfen", so der Gastgeber beim diesjährigen Empfang. Anwesend waren auch der Vizepräsident des SOLie-Stiftungsrats, Adolf Real, SOLie-Geschäftsleiterin Brigitte Marxer, die Gemeinderätin und Vorsitzende der Kommission Gesellschaft, Martina Brändle-Nipp, sowie Julia Kindle-Mayer, Sport-Vertreterin der Kommission.

Eine Musikbox als Geschenk
Als Anerkennung für die vorbildlichen Leistungen in insgesamt sieben Disziplinen überreichten Freddy Kaiser und Martina Brändle-Nipp jeder Sportlerin und jedem Sportler ein Geschenk in Form einer Musikbox. Beim anschliessenden gemütlichen Imbiss und Umtrunk wurden noch manch schöne Erlebnisse und sportliche Erfolge in Erinnerung gerufen.

Die geehrten Sportlerinnen und Sportler von Special Olympics:
- De Oliveira Caballo: Young Athlete Schwimmen
- Dobrescu Raphael: Young Athlete Schwimmen
- Erikci Kadir: Schwimmen
- Fehr Simon: Langlauf, Rad, Schwimmen
- Fretz Fabian: Rad, Tennis
- Gandara Kevin: Tennis
- Harrer Natascha: Rad
- Kirschbaumer Johann: Fussball
- Kranz Pirmin: Rad
- Marxer Alexander: Ski
- Matt Jeanette: Ski, Schwimmen
- Ospelt Kai: Rad
- Pfeiffer Fiona: Reiten
- Pfiffner Vanessa: Ski
- Walser Jannik: Tennis
- Yildiz Talha: MATP Schwimmen
- Johanna Dietschi Schwimmen
- Niki Beham. Rad

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12.12.2018
Cassandra Marxer, Weltspielteilnehmerin und Mitglied beim Athletengremium hat für uns einen Bericht zur Weihnachtsf...
Cassandra Marxer, Weltspielteilnehmerin und Mitglied beim Athletengremium hat für uns einen Bericht zur Weihnachtsfeier geschrieben. Herzlichen Dank, Cassy!

Das Athletengremium hat die Weihnachtsfeier organisiert und hat Ideen gesammelt. Zum Schluss ist rausgekommen, dass jede Sportart auf die Bühne geht und etwas sagen kann. Es gehen nur die Personen, die nicht Angst haben vor so vielen Leuten etwas zu sagen.

Am Anfang ist Marie und Andi auf der Bühne gewesen und haben geredet. Danach ist Musik gekommen und dann ist Cassy mit der Flacke in den Saal gelaufen und hat Paulina geholt. Paulina hat Mathias geholt. Mathias hat dann den anderen Mathias geholt. Mathias hat Fabian geholt. Fabian hat Pius geholt. Pius hat dann Fiona geholt und Fiona hat dann Nadja geholt. Dann sind wir in einer Polonaise auf die Bühne gelaufen und dort hat Nadja etwas gesagt. Dann Fiona, Pius, Fabian, Mathias, Mathias, Paulina und zum Schluss Cassy. Wir haben noch einen kleinen Tanz gemacht. Er war auch sehr schön. Weil Special Olympics in diesem Jahr „50 Jahre“ gefeiert hat.

Später hat es einen feinen zNacht gegeben und es war ein DJ gewesen dort gewesen. Danke an den DJ Rafael Bayer. Alle haben getanzt und Abend genossen. Der Abend war sehr schön gewesen und wir alle möchten danke sagen an alle HelferInnen und alle TrainerInnen. Ihr macht das sehr gut. Macht weiter so.

Schöne Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

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12.12.2018
Carmen Oehri, Botschafterin von Special Olympics Liechtenstein, war bei der Nacht des Sports und hat sich gefreut Tina ...
Carmen Oehri, Botschafterin von Special Olympics Liechtenstein, war bei der Nacht des Sports und hat sich gefreut Tina Weirather, Sarah Kaiser und natürlich noch viel andere Sportlerinnen und Sportler zu treffen.

Auch ihre Langlaufkollegen vom Steg Martin Vögeli und Michael Biedermann waren für ein Foto zu haben.

Es war ein sehr schöner festlicher Abend. Höhepunkt waren die Sportlerehrungen,  die Tana Weirather, Christoph Meier und dem Synchronschwimmdua Lara und Marluce gewannen.

Gefreut hat es Carmen auch, als im Jahresblick 2018 Fotos von den verschiedenen SOLie Anlässen gezeigt wurden und sogar ein Bild von ihr vom Langlaufen zu sehen war.

Nächstes Jahr findet wieder die Ehrung für die Botschafterin und den Botschafter für SOLie statt, wer dann wohl diese ehrenvolle Aufgabe für zwei Jahre übernehmen darf?



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07.12.2018
Wir haben sehr schöne Erinnerungen an den Wassertag 2018. Das Beste möchten wir euch in einem Film präse...

Wir haben sehr schöne Erinnerungen an den Wassertag 2018. Das Beste möchten wir euch in einem Film präsentieren. Viel Spass!

 

 



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03.12.2018
Schwimmen Vier Athleten von Special Olympics nahmen am Samstag an einem grossen Vorbereitungswettkampf in Uster teil. Di...
Schwimmen Vier Athleten von Special Olympics nahmen am Samstag an einem grossen Vorbereitungswettkampf in Uster teil. Die Vorfreude auf die Weltspiele im März steigt.

Ganz früh am Morgen mussten die Vertreter der Special Olympics an den Weltspielen im März am Samstag aus den Federn: Nadja Hagmann aus Schaan, Simon Fehr aus Nendeln, Sonja Hämmerle aus Balzers und Matthias Märk aus Ruggell gingen voller Vorfreude in die Wettkämpfe.

Als erste musste Nadja Hagmann aus Schaan ins Wasser. Mit einer tollen Schwimmzeit von 1:56,74 auf 100 Freistil übertraf sie unsere Erwartungen. Leider wurde sie aufgrund ihrer zu schnellen Schwimmzeit in ihrer Kategorie disqualifiziert. Bei Special Olympics darf die im Wettkampf geschwommene Schwimmzeit nicht mehr als 15 Prozent vom Divisioning, in dem die Kategorie festgelegt wird, überschreiten. Hagmanns zweiten Einsatz konnte sie als Silbermedailliengewinnerin mit einer Zeit von 1:00,12 auf 50 Meter Brust beenden.

Simon Fehr und Sonja Hämmerle mussten in einem Lauf über 50 Meter Brust gegeneinander antreten. Fehr setzte sich mit einer Zeit von 1:35.58 gegenüber Hämmerle durch und konnte sich somit die Goldmedaille um den Hals hängen lassen. Hämmerle wurde mit einer Zeit von 1:43,55 glückliche Zweite.

Nachweisliche Verbesserungen

Nach der Mittagspause mit Pasta und Salat ging es zügig weiter. Kaum war das Essen verdaut, mussten sich die Athleten schon wieder bereit machen. Matthias Märk schlug über 50 Meter Freistil mit einer sehr guten Zeit von 1:21,99 als erster an und konnte somit seine Teamkollegen Fehr und Hämmerle hinter sich lassen. Leider wurde Mathias ebenfalls wegen der zu schnellen Schwimmzeit disqualifiziert und somit konnte sich Fehr an diesem Tag seine zweite Goldmedaille mit einer Zeit von 1:36,23 abholen. Hämmerle belegte mit ihrer Zeit von 1:48,79 den vierten Platz. Märk rundete den Tag in Uster mit einer zufriedenstellenden Zeit von 1:23,56 über 50 Meter Rücken ab.

Mit der Staffel 4x50 Meter Freistil kam es zu einer Premiere, denn die Athleten schwammen erstmals Athleten im Hinblick auf Abu Dhabi das erste Mal diese Streckenlänge. Nach 5:48,37 schlug Schlussschwimmerin Hagmann am Beckenrand an.

Der Wettkampf in Uster war für die Athleten von Special Olympics Liechtenstein eine Standortbestimmung für Abu Dhabi. Das Training im Wasser und an Land zeigt erste eindrückliche Erfolge. Die Schwimmer konnten sich in allen Disziplinen verbessern, einige sogar deutlich. Bis zum Abflug Anfang März stehen noch weitere Zusatztrainings und ein Trainingslager in Tenero an.

 

 

 



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29.11.2018
Am 1. Dezember 2018 reist das Schwimmteam an einen weiteren Vorbereitungswettkampf  für die Weltspiele in ...

Am 1. Dezember 2018 reist das Schwimmteam an einen weiteren Vorbereitungswettkampf  für die Weltspiele in Abu Dhabi.
Früh am Samstagmorgen  reisen wir nach Uster. Unsere vier Athleten, Sonja Hämmerle, Nadja Hagmann, Simon Fehr und Mathias Märk werden sich dort mit rund 150 Schweizer Schwimmer messen können. Sie werden genau die Disziplinen schwimmen, die sie dann auch an den Weltspielen schwimmen müssen. Wir freuen uns auf einen spannenden Tag in Uster.

 

 

Disziplinen

           

Athleten

 

 

Categorie

50m Bust

50m Freistil

50m Rücken

100m Freistil

100m Brust

Sonja Hämmerle

2

1.49.00

1.49.00

 

 

 

Mathias Märk

 

2

 

1.41.00

1.41.00

 

 

Simon Fehr

 

 

2

1.45.00

1.45.00

 

 

 

Nadja Hagmann

3

0.58

 

 

01.55.00

2.00.00

Staffel: 4 x 50m Freistil

Simon/ Sonja/ Mathias/ Nadja

6.00.00

 



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27.11.2018
Unsere Athletinnen und Athleten: Immer bereit, immer fit! :-)     ...

Unsere Athletinnen und Athleten: Immer bereit, immer fit! :-)

 

 



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26.11.2018
Die Hip-Hop Kids des Tanzclub Liechtenstein eröffneten im Hallenbad des HPZ in Schaan mit einer tollen Showeinlage...

Die Hip-Hop Kids des Tanzclub Liechtenstein eröffneten im Hallenbad des HPZ in Schaan mit einer tollen Showeinlage den 7. Wassertag der Special Olympics. Das MATP (Motor Activity Training Program) ist eigens geschaffen worden, um auch Athleten mit sehr starken geistigen und körperlichen Einschränkungen eine Trainings- und Sportplattform zu bieten. Die 17 teilnehmenden Athleten, die von erfahrenen Trainern betreut wurden, hatten am Samstag einen Parcours mit fünf Stationen zu absolvieren, die vorher in den wöchentlichen Trainings geübt wurden. Beim Wassertag gibt es keine Ranglisten, aber jeder Teilnehmer erhielt pro absolvierter Station ein farbiges Armband der Special Olympics Liechtenstein überreicht. SOLie-Stiftungsrat Marco Büchel übergab in einer Schlussfeier zusammen mit den Mitgliedern des Lions Club Liechtenstein die schönen Medaillen und eine kleines Präsent an die Sportler.

 

Speziell darf an dieser Stelle das Engagement der 30 freiwilligen Helferinnen und Helfer, des Lions Club für die Verpflegung, der Swarovski AG für das Präsent und unserer Sponsoren Hand in Hand, MBF Fondation, FL1 und Sportkommission hervorgehoben werden. Beim gemütlichen Zusammensitzen mit viel Gesprächsstoff liessen wir die Veranstaltung ausklingen.



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22.11.2018
Am kommenden Samstag findet der Wassertag statt. Zur Information für alle nochmals das Programm:    ...

Am kommenden Samstag findet der Wassertag statt. Zur Information für alle nochmals das Programm: 

 

Vorläufiges Programm:

13:00 Uhr Eintreffen der MATP Teilnehmer im HPZ Therapiebad 

13:30 Uhr Eröffnungsfeier 

13:45 Uhr Start mit den MATP Stationen 

15:30 Uhr Ende MATP Stationen anschliessend Verpflegung und Unterhaltung im Speisesaal 

16:00 Uhr Übergabe der Auszeichnungen 

17:00 Uhr Ende

 

 

Weitere Informationen sind auf unserer Wassertag-Seite zu finden.



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